14. Dezember 2018

Fernsehkonsum bei Migrantenkindern

Über den Fernseh- und Videogebrauch deutscher Kinder gibt es viele Untersuchungen. Im Gegensatz dazu sind über Fernsehgebrauch von Kindern aus Migrantenfamilien wenig gesicherte Erkenntnisse vorhanden. Es wird vermutet, dass der Fernsehkonsum bei Migrantenfamilien sehr hoch ist.

FERNSEHKONSUM BEI MIGRANTENKINDERN

Prof.Dr.Ali Ucar

Die Erzieherinnen, Lehrerinnen und Schulpsychologen beobachten häufig, dass vor allem türkische Kinder mehr von diesem hohen Konsum betroffen sind. Dies wirke sich negativ auf das Lernen und Verhalten der Kinder aus. Aus meinen eigenen Erfahrungen im Schulbereich kann ich den erhöhten Fernsehgebrauch nur bestätigen. Wenn die Kinder montags in die Schule kommen, sind sie sehr müde. Sie schlafen im Unterricht ein, weil sie am Wochenende viel TV angesehen haben. Diese Erfahrungen haben mich veranlasst, den Fernsehgebrauch sowohl bei Migrantenkindern als auch bei deutschen Kindern zu untersuchen und miteinander zu vergleichen.

Vier Vorklassen einer Grundschule wurden als Untersuchungspopulation angenommen. Die Eltern der Kinder (95 % die Mütter) wurden in einer langen Zeit (1 Stunde) befragt. Es waren 62 Kinder, d. h. also 55 Mütter und 7 Väter wurden befragt. Da ich auch als Lehrer in diesen Klassen 2 Jahre lang tätig war, konnte ich mit den Schülern selbst Erfahrungen sammeln.

In den Schuljahren 1995/96 und 1996/97 wurden die Kinder befragt und lange Zeit auch begleitet.

Meine Fragen waren:

Wie lange die deutschen Kinder als auch Migrantenkinder täglich Fernsehen ansehen? Gibt es zwischen Nationalitäten Unterschiede?

Welche Sendungen und in welcher Sprache bevorzugen die Kinder?

Welche negative Wirkung hat der erhöhte Fernsehkonsum auf die Kinder?

Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es, gegen negative Wirkungen des Fernsehens anzukommen?

Auf die Frage „Wie lange sieht ihr Vorschulkind täglich Fernsehen?" machten die Eltern folgende Angaben:

Tab. 1

Wie lange sieht Ihr Kind täglich fern? (%)

weniger als eine Std.

16,1

1 - 2 Std.

22,6

2 - 4 Std.

46,8

4 - 6 Std.

11,3

länger als 6 Std.

3,2

Aus dieser Tabelle geht hervor, dass 46,8 % der Vorschüler jeden Tag 2 - 4 Stunden fernsehen. Mehr als 60 % sehen länger als 2 Stunden, 11,3 % länger als 4 und sogar 3,2 % länger als 6 Stunden fern. 14,5 % der Schüler sitzen täglich länger als 4 Stunden vor dem Fernseher.Wenn man den Fernsehkonsum nach Nationalitäten aufteilt, fällt folgendes auf (Tab. 2;  Mit dem Begriff „Nationalität" ist nicht die Staatsangehörigkeit nach Pass gemeint, sondern das Herkunftsland):

Tab. 2

Täglicher Fernsehkonsum bei Vorschulkindern verglichen mit der Nationalität (%)

weniger als eine Std.

16,1

1 - 2 Std.

22,6

2 - 4 Std.

46,8

4 - 6 Std.

11,3

länger als 6 Std.

3,2

73,5 % der türkischen Kinder, 61,4 % der Kinder anderer Nationalitäten (Kinder aus Libanon, Palästina, ehemaligen Jugoslawien etc.) sehen täglich zwischen 2 - 6 Stunden fern, während bei deutschen Kindern der Fernsehkonsum relativ niedrig erscheint, 66,7 % weniger als eine Stunde. Bei Kindern anderer Nationalitäten wird von mehr als 30 % länger als 4 Stunden und sogar 15,4 % länger als 6 Stunden täglich Fernsehen konsumiert.

In welchen Sprachen die Kinder Fernsehsendungen verfolgen, darüber gibt Tab. 3 folgende Information:

Tab. 3

Überwiegende Sprache der angesehenen Fernsehsendungen (%)

Sprache

 

Türkisch

12,9

Deutsch

27,4

Gemischt

51,6

Sonstige

8,1

                   N = 62

Über die Hälfte der 62 befragten Kinder sehen Fernsehsendungen in gemischter Sprache, d. h. in ihrer Muttersprache und in Deutsch

12,9 % der Vorschulkinder sehen nur türkische und 27,4 % nur deutsche Sendungen

Welche Nationalität in welcher Sprache die Fernsehsendungen anschaut, zeigt folgende Tabelle (Tab. 4)

 

Tab. 4

Sprache der angesehenen Fernsehsendungen der Kinder verschiedener Nationalitäten in (%)

 

Türkisch

Deutsch

gemischt

sonstige

Türkische Kinder

23,5

8,8

67,6

-

Deutsche Kinder

-

66,7

26,7

6,7

Andere Kinder

-

30,8

38.5

30,8


Bei türkischen Kindern sehen 23,5 % (also zwischen 1/5 und 1/4) nur türkische Sendungen (keine andere Nationalität sonst sieht rein türkische Programme). Zu 8,8 % konsumieren diese Kinder deutsch, vorrangig werden Sendungen in beiden Sprachen gesehen (67,6%). Deutsche Kinder sehen zu 66,7 % deutsch, zu 26,75 % gemischt und zu 6,7 % Sendungen in anderen Sprachen.

Die anderen Nationalitäten sehen zu gleichen Anteilen (30,8 %) nur eine der beiden, gering bevorzugt beide Sprachen (38,55 %)

1.) Wie die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, ist der Fernsehkonsum bei Migrantenkindern extrem hoch.

2.) In vielen Familien läuft das Fernsehen den ganzen Tag ununterbrochen: Beim Essen, Unterhalten, beim Spielen in der Wohnung, auch wenn Besuch da ist. Wenn die Kinder kein eigenes Zimmer haben, steht das TV-Gerät im Wohnzimmer. Unter den Kindern hat immer einer Interesse fernzuschauen, wenn einige andere Kinder in der Wohnung oder auf dem Hof spielen. In einer solchen Situation wird die Kommunikation zwischen den Familienmitgliedern (Raum und Zeit für Gespräche) beeinflusst bzw. erheblich beeinträchtigt.

3.) Mit dem Fernsehen haben die Kinder schon im jüngsten Alter, sogar mit 2 Jahren, Erfahrung. Fernsehen als Medium ist Bestandteil des Kinderalltags geworden.

4.) Auf die Frage, was die Eltern über den hohen Fernsehkonsum der Kinder denken, gibt es folgende Aussagen bzw. Antworten:

„Kinder sitzen zu Hause und gucken Fernsehen. Was sollen sie sonst machen ? Sie haben wenig Möglichkeiten zur alternativen Freizeitbeschäftigung"

„Wenn Du für die Kinder was unternimmst, kostet alles Geld. Fernsehen ist die billigste Möglichkeit, Kinder zu Hause zu beschäftigen."

„Spielzeug für Kinder ist sehr teuer, eine große Wohnung ist teuer, meine Frau arbeitet nicht, ich bin arbeitslos. Zur Vergnügung bleibt Fernsehen und Video"

„Fernsehen ist gut, weil mit Fernsehen Kinder bleiben zu Hause. Auf die Straße die Kinder zu schicken ist sehr gefährlich. Es passiert viel Schlimmes."

„Fernsehen ist nicht schlecht. Es hat eine Babysitterfunktion. Kinder haben ihre Ruhe, sie lernen vieles. Wir haben als Eltern ebenfalls unsere Ruhe."

„Wir haben gehört, dass erhöhter Fernsehkonsum bei Kindern Schaden verursacht. Aber wir wissen nicht, was wir als Eltern dagegen machen können. Keinen Fernseher kaufen? Fernsehen verbieten? Geht alles nicht."

Fernsehen als Errungenschaft der technologischen Entwicklung hat für die Menschen hervorragende positive Wirkungen. Neben den positiven Wirkungen des Fernsehens gibt es auch viele negative Wirkungen, vor allem für die Kinder. Hier geht es darum, wie wir als Pädagogen den negativen Auswirkungen des hohen und wahllosen Fernsehkonsums der Kinder entgegenwirken können?

In Anbetracht der steigenden Programmangebote, der anwachsenden Zahl der privaten Anbieter, der Ausweitung der Sendezeiten und der Entwicklung von raffinierten Methoden, wie man Kinder und Jugendliche als Zuschauer für kommerzielle Zwecke gewinnen kann, ist es nicht einfach, gegen die negativen Fernsehwirkungen anzukommen.

Bevor ich auf einige Handlungsmöglichkeiten zum Problem der negativen Wirkungen des hohen und wahllosen Fernsehkonsums bei Kindern mit negativen Wirkungen eingehe, möchte ich einige Nachteile des Fernsehens thematisieren.

Schulanfänger nehmen ein vorgesetztes Bild als Ganzheit wahr. Sie sind nicht in der Lage, einzelne Handlungen oder Szenen in den Fernsehsendungen zu verstehen, insbesondere visuelle Elemente und Symbole zu entschlüsseln. Diese geistige Tätigkeit setzt einen bestimmten kognitiven Entwicklungsstand voraus.

Die „Fernsehwirklichkeit" bedeutet für die Kinder eine Erfahrung der Realität aus zweiter Hand. Das Kind kann sich mit Fernsehen nicht auseinandersetzen und es erwirbt durch Fernsehen einseitig geprägte Sichtweisen. Deshalb ist die Manipulationsgefahr sehr groß. Dieser Aspekt ist vielen Eltern nicht klar.

Mit Fernsehen wird die Kreativität und Phantasie des Kindes wenig gefördert. Viele Kinder können die gezeigten Bilder aus Horrorfilmen oder aus gewaltverherrlichenden Filmen nicht verkraften. Dies führt das Kind in eine unsichere und ängstliche Situation. Durch häufige Gewaltanwendung in türkischen Filmen, auch in anderen Sendungen, lernen die Kinder schon im kleinen Alter, dass Gewalt ein gesellschaftlich akzeptiertes Mittel zur Konfliktlösung ist. Die Gefahr ist deshalb sehr groß, dass das Kind über Nachahmung lernt, mit Gewalt seine Interessen durchzusetzen.

Insbesondere in türkischen Filmen wird ein Rollenklischee hinsichtlich der Rollen der Geschlechter vermittelt. Die Kinder lernen schon in der Grundschule über das Fernsehen, was ein „richtiges türkisches Mädchen" oder „ein richtiger türkischer Junge" sei. Sie übernehmen schon einseitig orientierte Rollenklischeebilder. Die häufige Gewaltanwendung in den Familien (innerfamiliäre Gewalt bei türkischen Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik ist erheblich hoch, siehe dazu: Pfeiffer, C. / Enzlmann, D. / Wetzels, P.: Innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und ihre Auswirkungen, Forschungsbericht Nr. 80, im Internet http://www.unics. uni-hannover.de/n5x5link/index/html) einerseits und vermittelte Gewaltanwendung im Fernsehen gegen Kinder und Frauen andererseits trägt zur Verfestigung der Klischeevorstellungen (schon im Schulalter) bei.

Der Migrantenfamilie als Ort für die interkulturelle Auseinandersetzung kommt im Verlauf des Integrationsprozesses eine große Bedeutung zu. Durch das Fernsehen wird aber die Kommunikation zwischen Familienmitgliedern erschwert, sogar verhindert. Die Konflikte werden verdrängt. Dadurch entwickeln die Kinder schon im Kindesalter eine Art Konfliktvermeidungsverhalten. Das könnte bei einem Integrationsprozess hemmend wirken für die weitere Persönlichkeitsentwicklung schädlich sein.

Nun ist die Frage, wie können wir die Kinder und Jugendlichen vor den negativen Wirkungen des Fernsehens schützen?

Welche Handlungsmöglichkeiten lassen sich aufzeigen?

Meines Erachtens nach können wir diese Frage im Rahmen des Kinder-und Jugendschutzes auf zwei Ebenen betrachten:
eine erzieherische Ebene und eine rechtliche Ebene.

 

In einem erzieherischen Ansatz zu positiver Nutzung des Fernsehens bei Kindern und Jugendlichen kommt den Eltern und Lehrern, aber auch den Kindern eine große Verantwortung zu.

Es geht darum, Schüler, Lehrer und Eltern zu einem kritischen, bewußten Umgang und Gebrauch des Fernsehen als Medium zu befähigen.

Mit einer schulischen Medienerziehung soll ein Gegengewicht zu den Inhalten von Fernsehen, die eine negative Wirkung haben, hergestellt werden. Inhalte der Sendungen müssen im Unterricht mit der Klasse angesehen, analysiert und thematisiert werden.
Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Kinder schrittweise Verhaltensweisen, Einstellungen und Fähigkeiten entwickeln lernen, um Medien verantwortlich und sinnvoll zu nutzen, d. h. unter anderem auch eine Programmauswahl treffen zu können.

Emotionale Wirkungen des Fernsehens sind groß. Insbesondere bewegte, bildliche Darstellungen mit hohem emotionalen Gehalt, behalten die Kinder besser als z. B. vorgelesene Geschichten. In der Schule müssen diese emotionalen Wirkungen mit den Schülern zusammen aufgearbeitet werden, wie im Falle Angst, Unruhe, Traurigkeit etc.

Den Schülern soll der Unterschied zwischen „Fernsehrealität" und tatsächlicher Realität mit Hilfe von konkreten Maßnahmen erfahrbar gemacht werden, indem sie zum Vergleich der Realität mit der „Fernsehrealität" angeleitet werden.

Maßnahmen ergreifen und Modelle entwickeln, um Kinder zum Lesen von Büchern und Zeitungen zu motivieren.

Hinzu kommt, dass man ohne eine sinnvolle Freizeitgestaltung die Kinder vom Fernsehen nicht wegbekommen kann. Deshalb müssen alternative Freizeitaktivitäten angesagt werden, z. B. sportliche, musikalische oder künstlerische Aktivitäten. Hier ist auch nach Möglichkeit die Verantwortlichkeit der Eltern gefragt.

Für die Verwirklichung dieser Ziele und Maßnahmen im Rahmen der schulischen Erziehung brauchen wir kompetente Lehrkräfte, die mit der Konzeption der Medienerziehung vertraut sind.
Im Grundschulbereich kommt die Medienerziehung kaum vor. Es ist dringend notwendig, als erstes, wenigstens im Rahmen der Lehrerfortbildung, die Lehrkräfte zur Medienerziehung zu befähigen.
Es muß auch in der Lehrerausbildung schon mit Medienerziehung begonnen werden.

In der Medienerziehung kommt besonders auf die Eltern eine große Verantwortung zu. Diese sind jedoch größtenteils nicht in der Lage, Medien kindbezogen nutzen und einsetzen zu können. Viele Eltern, vor allem was Migrantenfamilien betrifft, haben wenig Wissen über Risiken, bzw. Vorteile und Nachteile der elektronischen Medien. Hier kann im Rahmen der pädagogischen Zusammenarbeit mit Eltern z. B.  - Fernsehnutzung als Schwerpunkt - behandelt werden, mit dem Ziel, die Eltern zu befähigen, um eine kritische Auswahl der Fernsehsendungen zu treffen und mit Nachteilen und Vorteilen der Fernsehnutzung vertraut zu machen, z. B. bei einem Elternabend kann man unter dem Thema „Kinder und Fernsehen" eine/n Fachmann/frau einladen oder mit schriftlichen Informationen, durch Elternbriefe, die Eltern darüber aufklären.

Auf der rechtlichen Ebene kommen die Rechtsvorschriften zur Kinder- und Jugendschutzgesetzgebung in Frage. Hier gibt es einige Gesetze, wie zum Beispiel „Gesetz über die Verbreitung der jugendgefährdenden Schriften", „Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit", Jugendschutzbestimmungen des Strafgesetzbuches u. ä. Die Praxis zeigt aber, dass diese Gesetze für den Kinder- und Jugendschutz nicht ausreichend sind. Die Schutzbestimmungen müssen deshalb erweitert und konsequent angewendet werden.

Hinter Gewalt- und Horrorfilmproduzenten stehen wirtschaftliche Interessen. Diese müssen verboten und zur Verantwortung gezogen werden. Präventive Maßnahmen sind immer die besten Maßnahmen.

Schlussfolgerungen:

Recht auf Kita-Besuch verwirklichen, vor allem finanzielle Barriere in Kitas abschaffen

Erleichterung beim Besuch von Ganztagsschulen, bzw. Erweiterung der Kapazitäten

Verbindliche Vorschulbesuche bei Migrantenkindern

Unterstützung der privaten Träger, die die Kinder außerschulisch betreuen

Eine sinnvolle pädagogische Zusammenarbeit zwischen Schulen, Kitas und Elternhaus von Migranten ist dringend notwendig, z. B. Elternaufklärung über die Medien, Infoabende, schriftliche Informationen über die Auswahl der kindergerechten Sendungen usw.

Den Eltern Möglichkeiten einer sinnvollen Freizeitgestaltung aufzeigen und Reserven dafür gewinnen.

Spielzeugaktionen organisieren. Es gibt Kinderspielzeuge, die nicht gebraucht und weggeschmissen werden. Kinder von Asylbewerbern, Kinder von Sozialhilfeempfängern können damit versorgt werden. Vorbildliches Beispiel, E.-O.-Plauen-Grundschule in Kreuzberg. Diese Schule hat mit einer Aktion „Spielzeug für Kinder von Asylbewerbern" viele Kinder erreicht. (s. Anregungen zum Handeln, GEW-Berlin, Nr. 1, 1992)

Intensivierung der Medienerziehung in Kitas und in der Schule (Ausbildung und Fortbildung für Beschäftigte)

Konsequente, strikte Anwendung der bestehenden Kinder- und Jugendschutzrechtsbestimmungen: §§ 131 und 184 des Strafgesetzbuches, Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften, Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit u. ä.

In Anbetracht der technologischen Entwicklung neuer Medien ist dringend erforderlich, die bestehenden Jugendschutzbestimmungen zu erweitern und staatliche Kontrollen zu intensivieren, Gewalt- und Horrorfilme zu verbieten, Produzenten zur Verantwortung ziehen.

 

 

 

 



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