Migrationshintergrund
Kinderleben mit Migrationshintergrund
Die soziale und ethnische Herkunft der Grundschulkinder sind eng miteinander verwoben. Kinder aus sozioökonomisch schlechter gestellten Familien haben schlechtere Noten, zusätzliche migrationsbedingte Unterschiede gibt es jedoch nicht
Aus dem Nationalen Integrationsplan: Mehrsprachigkeit.
Kultusministerkonferenz verpflichtet sich, auf der Grundlage der nationalen Bildungsberichterstattung in einen kontinuierlichen Meinungsaustausch zur Förderung der Mehrsprachigkeit einzutreten
Aus dem Nationalen Integrationsplan: Angebote zur Elternbildung.
Die erzieherische Kompetenz der Eltern muss durch ihre intensive Ansprache unterstützt werden. Angebote zur Elternbildung für eine verbesserte Wahrnehmung und Förderung des Entwicklungspotenzials ihrer Kinder müssen von Anfang an zur Verfügung stehen.
Armut bei Kindern mit Migrationshintergrund.
Kindern mit Migrationshintergrund eine Perspektive zu bieten heißt, sie von Geburt an individuell zu fördern und ihnen damit bessere Chancen im Bildungs- und Ausbildungssystem zu ermöglichen.





